Menuebild

Einladung zum Mitdenken:

System einer Kopplung der Geldschöpfung an Kunst und
kulturelle Innovation mit einer Bindung der Geldmenge
in der Ökologie



„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ – Victor Hugo
Und die Zeit ist dann gekommen, wenn genügend Menschen darüber nachdenken.




Einladung zum Mitdenken:

Das Geldsystem muss vom Ausbeutungsanreiz zum Sorgfaltsanreiz reformiert werden, beschreibt Martin Gut in seiner fiktiven Doktorarbeit: "System einer Kopplung der Geldschöpfung an Kunst und kulturelle Innovation mit einer Bindung der Geldmenge in der Ökologie."

Er schlägt die Lösung vor, als Seismograph der Geldschöpfung Kunst bzw. das zeitgenössische Kulturschaffen heranzuziehen. Die Geldmenge selber soll an intakte Natur gebunden werden – denn Geld könne man an alles binden, was endlich und dem Menschen wertvoll sei. So würden dem Finanzsystem die zwei Attribute gegeben, die ihm für ein Gleichgewicht und für Gerechtigkeit fehlten – die von Natur und Geist. Gleichzeitig würde die Biosphäre der Menschheit repariert und geschützt.

Nebst der philosophischen Einleitung und dem Hinweis auf den Inhalt einer wissenschaftlichen Untersuchung besteht das Buch aus leeren Seiten. Martin Gut spielt den Ball bewusst den Rezipient:innen seiner Kunst zurück: Alle sind sie aufgefordert, an dieser Idee mitzuarbeiten und ihre Beiträge in den entsprechenden Kapiteln der Doktorarbeit auszuformulieren.



Alle konstruktiven Beiträge zu dieser Utopie fließen in die interaktive Doktorarbeit inkl. Erwähnung der Autorschaft mit ein.
Dabei ist, wo Worte nicht hingelangen, Bild/Grafik gestattet.
Folgende Kapitel werden erwähnt (zum original Text) und dürfen befüllt werden: